National

Ausnahmezustand, Sieg des Terrors

Terroristen wollen westliche Werte vernichten. Von allen hohen Posten ist zu hören, man werde sich nicht beugen, kein westlicher Wert werde preisgegeben. Doch sagen sie, sei notwendig, um die Freiheit zu gewährleisten, dazu nehmen sie den Bürgern Freiheit?! Dem Volk wird vorgespielt, es sei notwendig, über jeden Schritt im Bilde zu sein, welcher der Bürger macht, doch was wirklich geschieht ist, ist dass die Rechte und damit die Freiheit des Bürgers eingeschränkt werden. Milliarden werden ausgegeben und dennoch gelangte ein Terrorverdächtiger aus Belgien unbehelligt durch eine französische Grenzkontrolle. Da stellt sich die Frage, ob die Nachrichten- und Geheimdienste tatsächlich die Terrorgefahr senken sollten oder die Macht des Staates einschränken. Schliesslich wird gleichzeitig das Volk entwaffnet, dem Bürger werden immer mehr Freiheiten genommen, so dass dieser sich weder gegen den Terror und besonders nicht mehr gegen den Staat wehren kann.
Somit sind jene Gesetze, die den Geheimdiensten mehr Macht geben, jene, die den Sieg des Terrorismus feiern.

Luca Heinrichs Foto.

Atomkraftwerke als Basis der Energiewende

Ein Panikentscheid aufgrund der Katastrophe von Fukushima beschloss den Atomausstieg, doch einen genauen Plan gab es zu dieser Zeit nicht. Gewöhnlich fällt man Entscheide aufgrund von Fakten und Zukunftsplänen.

Der CO2 Ausstoss soll gesenkt und gleichzeitig die Atomkraftwerke abgestellt werden? Woher sollen wir dann die nötige Energie nehmen, aus Atomstrom oder gar Kohlestrom aus dem Ausland? Erst einmal muss der Ölverbrauch sinken. Ein guter Weg sind Elektroautos und Stromheizungen. Allerdings braucht es genügend Strom, um diese zu versorgen. Sollte der Umstieg auf Elektrizität anstelle von Öl rasch vollzogen werden, wird die Förderung erneuerbarer Energien nicht nachkommen und somit den Umstieg auf Mittel verhindern, die kein Öl benötigen und kein CO2 erzeugen.

Die Sicherung des schweizerischen Strommarktes muss gänzlich vollzogen sein, bevor der Atomausstieg völlig durchgesetzt werden kann. Die alten Atomkraftwerke müssen in den nächsten Jahren abgeschaltet und durch neue effektivere und sicherere ersetzt werden.

Auf diese Weise werden wir unabhängiger von den Ölförderern und somit vom Ölpreis. Kritiker würden nun entgegnen, dann wären wir abhängiger von den Uranförderern, allerdings kommt Uran an viel mehr Orte der Welt vor als Öl und kann damit stets bezogen werden.

Wir müssen langfristig denken und keine übereilten Beschlüsse fassen. Ein Atomausstieg vor dem späten 21. Jahrhundert ist nicht klug, besonders nicht, ehe die erneuerbare Energiebereitstellung der Herausforderung gewachsen ist.

Möglicherweise macht allerdings die Forschung um die Kernfusion Fortschritte. Sollte deren Nutzung verfügbar sein, ist ein Atomausstieg schnell möglich.

Kernkraftwerk Goesgen-Daeniken AG, KKG, Kraftwerk Goesgen, Kuehlturm, Nasskuehlturm, Wasserdampf, Kernreaktor, Reaktorgebaeude, Gebaeude, Industrie, Strom, Elektrizitaet, Energieversorgung, Energie, Nuklearenergie, Stromproduktion, Luftbildaufnahme
Kernkraftwerk Goesgen-Daeniken AG

Geburtstag der grossartigsten Nation

724 Jahre ist es nun her, da auf einer Wiese am Vierwaldstättersee der Grundstein für die grossartigste Nation der Welt gelegt wurde. Ein Tag, den wir alle feiern, obwohl viele von einem gespaltenen Land sprechen. Viele Streitpunkte kamen aufgrund historischer Jubiläen in diesem Jahr auf. Egal ob die Schlacht am Moorgarten stattfand, es ist Teil unserer Geschichte und unseres Stolzes. „Wer glaubt, der braucht keinen Beweis. Wer nicht glaubt, dem taugt kein Beweis.“ (John und Lyn St. Clair Thomas)

Doch lasst uns nicht über unsere Vergangenheit streiten und uns dabei spalten, das Schweizer Volk muss als Einheit in die Zukunft gehen und weiterhin für seine Freiheit und Rechte kämpfen. Es ist ein Privileg, in diesem Land zu leben und keine Selbstverständlichkeit, nicht einmal in unseren Nachbarländern ist dieser Wohlstand und dieser Einfluss des Volkes zu finden, das haben unsere Vorfahren für uns hart erarbeitet, so sind wir es, die uns nicht auf deren Errungenschaften ausruhen sollten, sondern ihr Werk fortsetzen und das Beste für uns und unser Land tun müssen.

Wenn die direkte Demokratie ständig von einigen Leuten in Frage gestellt wird, so ist sie der Grundstein des Erfolgs und kein Land, das nicht demokratischer ist, soll der Schweiz Ratschläge zum Thema Demokratie geben. Es wird immer verschiedene Meinungen geben und das ist auch gut so, das ist ein Teil von uns, doch dürfen wir nicht zulassen, dass diese uns spalten, wir müssen geeint in die Zukunft schreiten und zusammen den besten Weg auswählen und gemeinsam für unsere Ideale einstehen.


Herkunft und Religion sind zweitrangig, Mentalität und Ideale zählen.

Der Streitpunkt lautet stets, Christ oder Muslim, ausländischer Abstammung oder nicht? Viele Kontroversen hat das bereits ausgelöst, doch trennt das unsere Nation. Schlussendlich ist es die Einstellung, die zählt, das Streben nach dem Erfolg für sich selbst und jenen des Landes.

Ein gutes Beispiel zeigt die Schweizer Armee: Nach einer Studie der Militärakademie (Milak) seien Secondos im Durchschnitt die besseren Rekruten, dazu muss noch die Treue gegenüber der Schweiz vorhanden sein und der Wille, die Schweiz gegen jeden Feind zu verteidigen. Kommt es dann noch darauf an, aus welchem Land die Eltern stammen?
Seit langem bietet unser Land jedem beinahe alle Möglichkeiten, das ist ein Teil unserer Ideale, da ist es wichtig, nach diesen Idealen zu leben, das macht einen Schweizer, eine Schweizerin aus, dazu gehört auch der Respekt gegenüber anderen, denen eine Chance gegeben werden muss. Die Frage, ob sie bereit sind alles dafür zu tun, diese Chance zu nutzen, müssen sie selbst beantworten. Wenn sie bereit sind, ihre Chance zu packen und die Schweizer Arbeitsmentalität annehmen, dann kann jeder, egal welche Herkunft, schweizerisch werden, sogar schweizerischer als mancher, dessen Vorfahren zum grössten Teil Schweizer sind, solange er das Gesetz achtet und bereit ist für sein eigenes Wohlergehen und jenes des Landes zu arbeiten und einzustehen.

Gemeinsam, egal welcher Herkunft, Ethnie oder Religion, können wir in der Schweiz eine grossartige Zukunft herbeiführen und unser Leben in Frieden geniessen.


Weniger Sozialstaat, mehr freie Marktwirtschaft

Immer mehr Steuern werden eingezogen, um ein völlig fehlstrukturiertes System zu finanzieren, das in Zukunft immer mehr Milliarden verschlingen wird. Dennoch profitieren besonders jene, die bezahlen, kaum davon, andere, die im eigentlichen Sinn „schlau“ denken, haben gemerkt, dass man ohne zu arbeiten Geld erhält. Das muss sich ändern, ansonsten geben sich immer mehr Leute der Bequemlichkeit hin. Die Zahlungen müssen strenger geregelt und besonders bei der Sozialhilfe gesenkt werden. Folglich können auch die Steuern gesenkt werden, was es ermöglicht mehr Geld selbst zu investieren, um sich seine eigene Grundlage zu schaffen. So gäbe es auch einen Wirtschaftsschub, der besonders wichtig wäre für die Zukunft und im Besonderen für die Jugend von heute. Folgend wäre die Motivation wieder viel höher eine gute Ausbildung zu absolvieren und hart zu arbeiten, um den eigenen Wohlstand zu fördern.