International

Union deutscher Untertanen

Italien konnte den Flüchtlingsstrom nicht mehr meistern und forderte einen Verteilschlüssel, nichts geschah. Griechenland konnte den Flüchtlingsstrom nicht mehr meistern und forderte einen Verteilschlüssel, nichts geschah. Deutschland kann den Flüchtlingsstrom nicht mehr meistern und auf einmal wird an einem Verteilschlüssel gearbeitet.

Die EU zeigt ihr wahres Gesicht, sie zeigt ihr zentralistisches System, das einzig und allein die Interessen einiger weniger Länder vertritt. Von Demokratie keine Spur. Erst jetzt, da Deutschland Probleme hat, handelt die EU, als dies noch nicht der Fall war, hiess es nur „Dublin gilt“, doch anscheinend nur solange Deutschland nicht betroffen ist.

Ebenso stellt sich Bundeskanzlerin Merkel als Gutmensch dar und sagt: „Alle sind willkommen (Der Bürger darf es ja bezahlen).“

Doch schliesslich hat sogar sie begriffen, dass ihre Selbstwerbung in eine Sackgasse führt, die sie nur auf ihr Volk abwälzen kann. So funktioniert die EU, von oben nach unten, von Berufspolitikern über das Volk, sie geben dem Bürger Befehle und nehmen ihm gleichzeitig immer mehr Rechte.

Unser System ist es, dass das Volk entscheidet und somit ist es das Volk, das Politikern die Befehle gibt. Die EU ist eine antidemokratische aufgeblähte Blase, die bald platzen wird und wenn es soweit ist, wollen wir nicht Teil dieser Blase sein.

DEU


Syrische Flüchtlinge als mächtige Kraft für Freiheit und Demokratie in Syrien

 

Tausende, sogar zehntausende Männer im besten Alter sind nun in Europa angekommen. Ihre Familien sind hier in Sicherheit, doch in ihrer Heimat wird sich nichts ändern. Der Westen kann Syrien die Freiheit nicht bringen, doch diese Männer könnten es, sie könnten Syrien zu dem Land machen, das sie fordern.

 

Ihre Forderungen sind Freiheit und Gerechtigkeit, ihre Familien sind nun in Sicherheit. Sie selbst sind zahlmässig so gross, dass sie mit einer militärischen Ausbildung und westlicher Unterstützung das Assad- Regime und den Islamischen Staat, sowie diverse islamistische Gruppierungen besiegen könnten. Auf die Frage, wieso solche Leute nicht in ihrer Heimat für die Freiheit gekämpft hätten, kommt vielfach die Antwort, sie wären zu kleine Gruppen gewesen. Nun jedoch befindet sich in Europa eine Zahl von kampffähigen Männern, die gemeinsam Syrien befreien könnte. Eine demokratische Bildung, eine militärische Ausbildung und die Unterstützung durch die westlichen Länder würden den Grundstock bilden, damit Syrien vielleicht bald frei ist und einer Blüte entgegenschreiten könnte, wie es das Land noch nie gesehen hat. Erhalten Terrorgruppen und das Assad- Regime allerdings keinen so mächtigen Gegner, so wird das Land weiter verheert und das Volk terrorisiert. Nur die mächtigste Macht kann das ändern, das Volk.

Eine solche Lösung würde viel mehr Nutzen für alle bringen, anstatt die Mainstreamsolidarität, die zurzeit herrscht und bald endet, wenn die Medien das Thema wieder langweilig finden.

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Flüchtlingspolitik ist ein Fiasko

Neue Flüchtlingspolitik nach dem Slogan der SP: „Für alle statt für wenige“ in der Form von Entwicklungszusammenarbeit anstatt Asylpolitik.

Die ärmsten, die notdürftigsten Flüchtlinge kämen nach Europa, das ist ein grosses Klischee ohne Wahrheitsgehalt, gewiss, viele werden verfolgt, doch den wirklich Ärmsten fehlt überhaupt das Geld, um nach Europa zu fliehen.

Gemäss Zahlen kostet die Flucht, geführt von einer Schlepperbande, mehr als 5000 Franken. Wenn auf einem Boot 400 Leute sind, macht das zwei Millionen Franken. Nun rechnen Sie sich mal aus, was mit diesem Geld, das Kriminellen zufliesst, in den Heimatländern hätte geschaffen werden können. Das gleiche mit dem Asylbudget, würden wir diese sechs Milliarden in der Entwicklungszusammenarbeit anwenden, welche Fortschritte könnten dann erzielt werden?

Viele Linke sprechen davon, auf diese Weise die Welt verbessern zu wollen, genau das Gegenteil ist der Fall. Den Emigrationsländern fehlen Arbeitskräfte und Geld, eine Lösung wäre eine Art Götti-Kolonisation in, der weniger entwickelte Länder mit einem westlichen Partner zusammen langsam aufgebaut und aufgeklärt werden und die Arbeitsideale kennen lernen.

Es wäre für alle eine bessere Lösung als das, was im Moment geschieht. In Europa würde dieses Thema nicht unnötig die Leute spalten und Rassismus auslösen, während in den afrikanischen, bzw. arabischen Staaten ein Wirtschaftsschub aufkommen könnte, anstatt dass die gebildetsten und reichsten Leute in der Wirtschaft fehlen.


Die EU ist nicht Europa

Die EU ist ein Konstrukt aus zahlreichen Staaten, dessen Nutzen für Europa allmählich in Frage gestellt werden sollte. Europa ist ein Kontinent, der für eine starke Zukunft wirtschaftlich zusammenarbeiten muss.

Doch das Thema Wirtschaft geht in vielen Ländern zunehmend in die falsche Richtung, immer mehr Eingriffe in die freie Marktwirtschaft werden getätigt. Ebenso schränkt die EU in allen Ländern die Demokratie zunehmend ein, um die eigene Macht zu stärken und dem aus ihrer Sicht „dummen Volk“ die Stimme zu nehmen. Es scheint langsam zu einer schleichenden Rückkehr zum Sozialismus zu werden. Doch Europa muss diesem Drang der EU entgegenhalten, die Länder müssen aus diesem antidemokratischen Staatenbund austreten und sich wieder dem freien Wettbewerb aussetzen, um konkurrenzfähig gegenüber dem globalen Markt zu bleiben. Deswegen übt die EU solchen Druck auf die Schweiz aus, denn wir sind ein freies Land, allerdings versucht sie uns die Zusammenarbeit mit Europa so schwer wie möglich zu machen, damit sie mehr Macht über uns erlangt, dem müssen wir entgegenwirken ebenso wie alle europäischen Bürger, die für ihre Rechte und ihren Wohlstand eintreten wollen.

Deswegen Ja zu Europa!, Nein zur EU!


Liebe EU, Ausschaffungen von kriminellen Immigranten sind Menschenrechtsverletzungen und die Todesstrafe nicht???

Die Menschenrechte sind wichtig, sie gehören zu einer modernen aufgeklärten Welt, doch sobald sie nicht für alle Staaten gleich ausgelegt werden, verlieren sie ihren Sinn. Vor den Menschenrechten gilt nicht mehr Rechtsgleichheit, nicht jeder Staat wird gleich behandelt.

Das Problem liegt tiefgründig, nicht jedes Land muss sich gleich an die Menschenrechte halten, die wirtschaftliche und militärische Macht sind ausschlaggebend. Die Schweiz wurde besonders von der EU kritisiert, als das Volk direkt demokratisch entschieden hatte, dass kriminelle Ausländer nicht mehr in der Schweiz bleiben sollten. Doch währenddessen hält der grösste Handelspartner der EU frisch und fröhlich an der Todesstrafe fest, das Land, das sich als Anführer der fortschrittlichen westlichen Welt darstellt, die Vereinigten Staaten von Amerika. Gleichzeitig wird von Brüssel aus Menschlichkeit über Geld gepredigt, ein Kurs, der irgendwann nicht mehr vertretbar sein wird.
Der Gerichtshof für Menschenrechte sollte sich ebenfalls an der Nase nehmen und dafür sorgen, dass schwerwiegendere Probleme behoben werden, denn die Ausschaffung von kriminellen Einwanderern ist durchaus legitimierbar und steht eigentlich nicht im Widerspruch zu den Menschenrechten.
Die EU schleimt sich bei einem Land ein, dessen Ideale durchaus ehrenwert sind, allerdings völlig missbraucht werden. Soldaten werden in den Tod geschickt, um für das einzutreten, was nicht einmal in ihrem Heimatland durchgezogen wird. So ein Land wird aufgrund seiner Macht nicht von Brüssel kritisiert, während das Schweizer Volk einfach ehrlich ist und aufgrund seiner Rechte die Meinung sagt.
Wer hat nach den Menschenrechten der Opfer von Gewaltdelikten gefragt – niemand. Dennoch soll die Schweizer Gastfreundschaft mit Füssen getreten werden dürfen, während andere westliche Länder die Menschenrechte mit Füssen treten dürfen? Wenn man jemandem seine Rechte nimmt, dann sollte überdacht werden, ob er wirklich noch das Recht hat sich in der Schweiz aufzuhalten.

Die Menschenrechte müssen weiter geachtet werden, allerdings sollten sie an die moderne globalisierte Welt angepasst werden, ebenso muss die Rechtsgleichheit durchgezogen werden, egal um welches Land es sich handelt.